Freitag, 11. März 2016

Rezension "Wer weiß was morgen mit uns ist"



"Wer weiß, was morgen mit uns ist"

Autor: Ann Brashares

Preis: 9,99 Euro

Verlag: cbj

Inhalt: Die 17-jährige Prenna lebt mit ihrer Mutter in New York, seit sie zwölf ist. Doch was vorher war und wo sie herkommt, darf sie niemandem erzählen. Eine Pandemie hat Millionen Opfer gefordert, und zusammen mit wenigen anderen ist es Prenna gelungen, in unsere Gegenwart zu entkommen. Jetzt tun sie alles, um ihre Herkunft geheim zu halten. Deshalb gelten strenge Regeln für Prenna: möglichst kein Kontakt zu den Mitschülern, nicht mehr Worte als nötig. Sich mit einem Jungen aus der Schule zu verabreden, ist selbstverständlich ausgeschlossen. Prenna hält sich daran. Bis zu dem Tag, an dem ihr Ethan Jarves begegnet und sie sich Hals über Kopf verliebt …

Fazit: Ich habe mir von dem Buch nicht viel versprochen. Der Klappentext klang interessant und Zeitreise - Geschichten lese ich häufiger. Aber was ich niemals erwartet hätte war, dass mich das Buch so zum Nachdenken bringen würde. Es wurde sehr auf die Zerstörung der Menschheit eingegangen und dies nicht etwa durch außerirdische Einflüsse oder dergleichen. Man überdenkt seine Prinzipien schnell, wenn einem solch ein Horrorszenario vorgesetzt wird. Desweiteren fand ich die Geschichte, die sich zwischen Prenna und Ethan entwickelte sehr interessant. Können zwei Menschen, die so verschieden sind und durch zwei Welten innerlich voneinander getrennt, trotzdem zusammen kommen? Das Ende war also in mehr als einer Hinsicht überraschend für mich und ich muss zugeben, dass es mich nicht ganz überzeugen konnte.

3,5/5   

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