Montag, 4. April 2016

Rezension "Dornröschentod"

"Dornröschentod" 

Autor: Christine Féret-Fleury

Preis: 9,99 Euro

Verlag: Ravensburger

Inhalt: Vom Leben eines normalen Teenagers kann Ariane Prudent nur träumen, denn ein Serienmörder hat sie seit ihrer Geburt im Visier. An ihrem sechzehnten Geburtstag soll sie sterben, mit einer Rose in der Hand. Fünfmal schon hat der "Dornröschenmörder" bewiesen, dass er seine Drohungen wahr macht. Doch Ariane beschließt, diesem Schauermärchen ein für alle Mal ein Ende zu setzen.

Fazit: Ich war selten so enttäuscht von einem Buch. Thriller lese ich eigentlich eher weniger, aber ein wenig Spannung erwarte ich schon. Auch als Laie! Meine Güte, ich habe nicht einmal das Bedürfnis gehabt mich in der nächsten Ecke zu verkriechen und meine Eltern zu rufen. Und das gehört für mich nun mal zu einem Thriller. Das man gespannt ist, sich auf die Hinweise stürzt! Mitfiebert! Das fehlte leider komplett... Auch der Mörder war für mich absolut unersichtlich.
Achtung Spoiler! 
Er tauchte mit Namen erst auf den letzten Zehn Seiten auf und ich hatte keine Ahnung wer der Typ sein sollte. Den gab es vorher nicht! Vor allem das Motiv war so krank, dass ich es gar nicht nachvollziehen kann. Klar, alle Morde sind krank, aber hier kann man ja nicht mal von einer Psychose ausgehen! Also so Leid es mir tut, aber auch der junge Kommissar schien mehr als verwirrt. Seid wann dürfen Angehörige in Fällen mitarbeiten?
Spoiler Ende!
Wie auch immer. Das Buch war verwirrend, hat mehr angestrengt als das es Spaß gemacht hat und mir sind die Protagonisten echt auf die Nerven gegangen. Schöner Versuch der mit einer tollen Idee startete, aber leider echt nichts wurde. 

1/5  

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