Freitag, 7. Juli 2017

Rezension "Nachtblüte - Die Erbin der Jahreszeiten"

Titel: Nachtblüte – Die Erbin der Jahreszeiten
Autorin: Jennifer Wolf
Preis: 7,99 Euro
Verlag: Carlsen
Seitenzahl: 284 Seiten

Inhalt: Ilea Sola Sommerkind kann das Licht brechen und eine warme Brise herbeirufen. Sie ist nicht das einzige Jahreszeitenkind auf der Erde und trotzdem ist sie etwas Besonderes, denn nur sie stammt vom Sommer ab. Und so ist ihr Heim aus dasjenige, das sich der Sommergott diesmal für seinen Aufenthalt ausgesucht hat. Als er jedoch schwer verunglückt, muss sie einen weiteren Gott beherbergen: Aviv, den Frühling, der seit fünfhundert Jahren den Frauen entsagt und die Erde gemieden hat...
Fazit: Ganz im Gegensatz zu den beiden vorlaufenden Teilen, hat mich dieses Buch vor allem durch eins für sich gewinnen können. Der Humor, den Ilea versprüht und auch Aviv ab und an, lässt einen immer wieder auflachen.
Ehrlich, ich habe einige Male da gesessen und vor mich hin gekichert. Wenn Autoren selbst durch ein Gespräch in das man nicht eingebunden ist (nicht direkt), so eine Wirkung hervorrufen können, dann müssen sie schon sehr begabt sein. Also, denke ich.
Neben einigen Lachern ging auch hier die Spannung wieder steil bergauf. Durch gezielte Unmöglichkeiten, die einem zum schreien und Haareraufen aufforderten, hat Jennifer Wolf es geschafft einen richtig gehend süchtig zu machen.
Der Stil, den sie bevorzugt, ist einfach richtig mitreißend. Humorvoll, emotional und spannend. So sollte ein gutes Buch sein.
Auch das Ende hat mir sehr gefallen, denn ich steh drauf, wenn die Guten gewinnen.
#heldenandiemacht
Insgesamt war das Buch somit eine willkommene Ablenkung und auch generell ist die Reihe für zwischendurch einfach prima!
Empfehlenswert!

5/5

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