Donnerstag, 24. August 2017

Die Hope – Reihe : Erfolg oder doch eher hoffnungslos?

Ich habe in den letzten Tagen die Bücher der Hope – Reihe gelesen. Bei Colleen Hoover kann man ja nie so genau wissen, was man bekommt. Entweder es trifft direkt ins Herz oder es geht eben direkt auf den Magen. Zu meinem Glück, handelt es sich bei dieser Reihe eher um ersteres.
Mir hat die Geschichte wirklich sehr gefallen. Zu aller erst, stehe ich echt drauf, wenn beide Protagonisten ein bisschen Humor haben und auch nicht auf den Mund gefallen sind. Das ist hier definitiv so. Außerdem hat mir auch die Hintergrundgeschichte sehr gut gefallen. Man spricht diese Themen ja nun nicht unbedingt offen an, aber das hat Mrs. Hoover mal wieder nicht interessiert und wuppsss... haben wir eine krasse Story zum Protagonisten.
Allerdings war die Umsetzung hier sehr weise gewählt, eben so das es glaubwürdig und emotional war, aber nicht zu abfällig oder zu verurteilend.
Es hat eine ganz gute Balance geherrscht, die auch in den folgenden Büchern zu erkennen war. Mir haben die Charaktere ebenfalls sehr zugesagt, weil ich mich zu teilen einfach unglaublich gut in sie hineinversetzen konnte! Außerdem hatten sie so eine leichte und liebevolle Art, dass man sie schon irgendwie ins Herz geschlossen hat.
Besonders gut hat mir Breckin gefallen – Ich glaube diese mormonischen Freunde haben es mir echt angetan, ich will auch einen...
Die Art wie er seinen Nagellack trägt und stolz Pink seine Farbe nennt. Au ja, solche Menschen braucht unsere Welt!
Die Entwicklung der Geschichte hat mir auch gefallen. Man hat durchaus eine gute Sicht auf alles bekommen und auch wenn einiges vorhersehbar war, so waren dich auch immer wieder Überraschungen vertreten.
Insgesamt gebe ich also folgende Sterne.

Hope Forever : 5/5
Looking for Hope: 4/5
Finding Cinderella (Spin off) : 4/5

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