Samstag, 9. Dezember 2017

Bloggertalk #4 That's Christmas To Me

Hallo!
Dieser Post soll sich rund um das Thema Weihnachten drehen! Anlässlich des weihnachtlichen Flairs, dass schon seit Tagen richtig ausgebrochen ist und der Eröffnung des Weihnachtsmarktes bei uns, konnte ich nicht widerstehen!
Also, kommen wir zunächst zu der Frage: Was ist Weihnachten für mich?

Weihnachten ist für mich vor allem Eines: Viel leckeres Essen. Ich meine, könntet ihr euch Weihnachten ohne leckeres Essen vorstellen?!
Auch Geschenke gehören für mich dazu, wobei ich das schenken allerdings mehr liebe, als das geschenkt bekommen! Ich mag es einfach zu sehr, wenn die Leute das Papier abreißen und man sieht, wie sehr sie sich freuen!

Was ist das Schlimmste an Weihnachten?
Allerdings hat Weihnachten auch so seine Schattenseiten, wie ich finde. Ich habe einen Tag vor Weihnachten, am 23ten Geburtstag. Und ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich die Leute verachte, die ihre ganze Aufmerksamkeit auf dieses Fest legen und mich dabei ganz vergessen. (Grüße an einige "Freunde" und "Bekannte").
Es ist schon ziemlich verletzend, wenn alle vom Fest der Liebe reden und man aber keine Minute für mich erübrigen kann. Allerdings habe ich mich langsam daran gewöhnt und man merkt schnell, wer einen wirklich mag und wer nicht.

Generell finde ich es schwierig, was aus Weihnachten gemacht wurde. Es ist die Geburt Jesu Christi die wir feiern. Nicht, wer am meisten Geschenke oder die teuersten bekommen hat.
Stattdessen geht alles nur noch um Konsum. Muss schon echt anstrengend sein, wenn jeder nur das Beste bekommen soll.

Was mache ich Weihnachten?
Mein Weihnachten sieht traditionell so aus: Am 24. gehen wir morgens mit meinen Großeltern frühstücken. Danach haben wir Zeit für uns. Abends wird gegessen und dann gibt es Bescherung. Danach wird meist ein Riesen Puzzle gepuzzelt oder etwas gespielt.
Am 25. geht es immer groß Essen bei meinen Großeltern, danach feier ich bei meinem Papa , mit meinen Geschwistern.

Was ist das Schönste an Weihnachten?
Auch wenn wir uns manchmal zoffen, so sitzt man doch am Ende unter dem Baum und ist glücklich darüber, diese Familie sein eigen nennen zu dürfen. Vielleicht zeigt man es nicht immer, aber ihnen geht es sicherlich genauso.
Das Gefühl einfach zwischen Menschen zu sitzen, die einen akzeptieren wir man ist.

So, nun habt ihr einen kleinen Einblick bekommen. Auch wenn es in einigen Punkten recht negativ war, bin ich doch eine große Weihnachtsfanatikerin.
Ich freue mich schon unheimlich und hoffe auch eure Vorfreude ist groß.

Man liest sich!

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