Donnerstag, 3. Mai 2018

Rezension "Die Stimmen des Abgrunds"

Titel: Die Stimmen des Abgrunds 
Autor: Peter V. Brett 
Preis: 14,99 Euro
Verlag: Heyne 
Seitenzahl: 560 Seiten 

Inhalt: Der letzte Krieg zwischen Menschen und Dämonen steht unmittelbar bevor, und die einzige Hoffnung der Menschheit ruht nun auf Arlen, seiner Frau Renna und seinem Rivalen Jardir. Denn nur, wenn es ihnen gelingt, den Willen eines der mächtigen Dämonenprinzen zu brechen und ihn zu zwingen, sie in den Abgrund zu führen, werden sie die dort herangezüchtete Dämonenarmee aufhalten können. Aber noch ist der Sieg gegen die Dämonen nur ein Traum …
Fazit: Alter. Die Dämonenreihe hat mich wirklich ein paar mal innerlich so zerrissen, dass ich einfach völlig fertig war. Sie ist einfach grandios und zugleich schrecklich. Ich meine, wer lässt Hauptcharaktere sterben? Das ist richtig mies...
Aber der Stil ist einfach grandios und auch die Story haut mich immer wieder um. Die ersten fünf Bücher waren einfach unbeschreiblich. 
Allerdings war ich hier doch irgendwann richtig genervt. 
Alles negativ, nur Tote, Krieg und alles geht den Bach runter. Ahhhhhhhh!! Das war mir einfach irgendwann zu viel und ich habe echt nur gehofft, dass es vorbei geht. 
Erst zog sich alles also mega lange in die Länge und Details wurden nahezu ausgeschlachtet. Im wahrsten Sinne des Wortes, weil es viel um abschlachten und töten ging.
Auf die letzten Seiten ging dann alles drunter und drüber und es passierte alles. Und schon wieder jemand tot, was ich einfach nicht verkraften konnte.
Also, ich weiß nicht was ich sagen soll. Der Stil war gut, aber die Story hat mir einfach nicht mehr gefallen und ich war vor allem genervt... 

2/5 

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